Gehen Sie auf Entdeckungsreise in die abwechslungsreiche Landschaft aus Wald-Wasser-Wildnis. Umgeben von Buchenwäldern, knorrigen Eichen,
klaren Bächen und bizarren Felsen können Sie Ihre Seele baumeln lassen. Inmitten des Schutzgebietes locken die weiten Offenlandflächen der
Dreiborner Hochfläche, die bis 2006 als Truppenübungsplatz genutzt wurde. Im Frühjahr verwandeln Wilde Narzissen die Wiesen im Süden des
Nationalparks in ein gelbes Blütenmeer. Im Sommer wachsen dort duftende Wildkräuter. Bei Geduld und etwas Glück erleben Sie im Herbst den
Ruf des Rothirsches oder Sie entdecken im Winter im Schnee die Spuren des "Eifeltigers". Die Wildkatze hat im Bereich der Nordeifel ihre
größte Population in Deutschland. Sie fühlt sich besonders in naturnahen Laubwäldern wohl.
Insgesamt beherbergt das
Großschutzgebiet mehr als 930 Tier- und Pflanzenarten wie Biber, Wildkatze und Fledermaus, die in NRW stark gefährdet sind. Der Biber baut
in den sauberen Gewässern der Region seine Burgen und über den Stauseen ziehen Milane ihre Kreise. In den Mittelgebirgsbächen tummeln sich
Bachforellen, Neunaugen und Elritzen. Der Schwarzstorch dagegen sucht besonders gerne in flachen Tümpeln nach Nahrung.
Die vielseitigen Naturerlebnisangebote
des Nationalparks Eifel können Sie als Einzelperson oder Gruppe wahrnehmen. Ob allein, mit Freunden, Familie oder Kollegen - Sie können das ganze
Jahr an offenen Rangerführungen teilnehmen, als Gruppe ehrenamtliche WaldführerInnen buchen oder einfach auf eigene Faust losziehen. Barrierefreie
Angebote machen den Nationalpark auch für Menschen mit Behinderungen erlebbar.
Nationalparkforstamt
Eifel
Urftseestraße 34
D- 53937 Schleiden-Gemünd
Tel.: 02444 – 9510-0
Fax: 02444 – 9510-85
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